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Trainingsblog Nr. 7: Mit Sensopro zu mehr Koordination

Die Relevanz der Sensomotorik kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Sie ist bei sämtlichen Alltagsbewegungen und den allermeisten Sportarten von überragender Bedeutung und mitentscheidend für die Lebensqualität. Dennoch arbeiten nur wenige Menschen ohne Therapeut gezielt und dauerhaft daran. Das Problem: Koordinationstraining galt lange Zeit als «unsexy», schwierig zu trainieren und es gab dafür kein Trainingsgerät mit Aufforderungscharakter. Nun gelten diese Ausreden nicht mehr.

2013 lancierte Kaspar Schmocker zusammen mit Jan Urfer und Florian Kuchen die Idee zur Entwicklung eines Koordinationsgerätes. 2014 wurde das erste Gerät namens Sensopro in Thun produziert und ist bis heute weltweit über 650 Mal in Fitnessstudios, Physiotherapiepraxen, Rehakliniken und sogar Sportvereinen vertreten.

Wie der Name Sensopro schon verrät, wird auf diesem Trainingsgerät die Sensomotorik in den Vordergrund gestellt. Ein sensomotorisches Training ist ein Training zur Verbesserung von Bewegungsabläufen und Stabilität. Mit dem Sensopro wird die Koordination zwischen unterschiedlichen Muskeln bzw. innerhalb eines einzelnen Muskels und deren Nerven trainiert. Koordination wird als die Fähigkeit bezeichnet, um vorhersehbare und unvorhersehbare Situationen motorisch sicher und ökonomisch zu beherrschen.

Sei es die ältere Dame, welche sich präventiv auf die Gefahren des Alltags vorbereiten will, der junge Breitensportler, der agil und schnell sein muss, die Tänzerin, welche nicht aus der Reihe tanzen will oder der Kraftsportler, der das Maximum aus dem Krafttraining herausholen möchte – jeder wird ein zielgerichtetes Programm in den verschiedenen Kategorien auf dem Sensopro finden. Trainierende, für die die Gesundheit und Rehabilitation im Vordergrund steht, finden in der Kategorie «Gesundheit» das passende Programm. Hobbysportler aber auch Bewegungsmuffel finden ihren Spass in der Kategorie «Fitness». Koordinationsexperten und Spitzensportler können sich in der Kategorie «Performance» herausfordern. Die nach Inhalt kategorisierten Programme sind als Videos auf einem grossen Bildschirm abrufbar und geben die Übungen aus zwei Perspektiven detailliert vor. Es ist jederzeit ersichtlich, wie lange eine Übung noch dauert und worauf geachtet werden muss.

Das Training auf dem Sensopro ist vielseitig einsetzbar und kann vor oder nach dem Kraft- und Ausdauertraining ausgeführt werden. Ein Training dauert maximal 10 Minuten und sollte 2-3 Mal in der Woche durchgeführt werden. Eine progressive Steigerung der Intensität ist die Voraussetzung für den Erfolg.

Autor: Simon Berner, Clubmanager ONE Rothenburg

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